Citizens Take Over Europe initiative: ‘We want a Europe that cares and is taken care of’ – VoxEurop (English)

On 9 May, Europe Day, the Citizens Take Over Europe alliance launches its Assembly, a citizens' conversation on the future of Europe. The Assembly is necessary because civil society has been sidelined from the Conference on the Future of Europe promoted by the European Union, explain the representatives of the initiative, Marta Cillero, Michele Fiorillo and Martin Pairet.


This is a companion discussion topic for the original entry at https://voxeurop.eu/en/2020/citizens-take-over-europe-initiative-5124669

Keine Regierung eines Landes, kein Politiker und kein Medienerzeugnis klärt auf und macht darauf aufmerksam, dass wir ab unschuldigem Baby-Alter, wie im Spielcasino, willkürlich und unfreiwillig auf eine Religion gesetzt und dementsprechend indoktriniert werden.

Basis und Grundlage dafür bildet primär der zufällige Geburtsort. Genauso zufällig, wie die Namensgebung. Von den wohlmeinenden und lieben Eltern getauft (und beschnitten): auf: Türkei=Islam, Indien=Hindu, Birma=Buddhismus, usw. (auch noch Staatsreligion). Auf der ganzen Welt werden - ohne jeden Widerspruch - die unterschiedlichsten und unglaublichsten «Religionsgeschichten» von ihren Göttern erzählt, die man angeblich zu ehren, zu respektieren und zu tolerieren hat, man nennt es: «Unheilige Allianzen». Jede Religion reklamiert, dass sie die göttliche Wahrheit habe (seien auserwähltes Volk). Alles willkürliche Vorgaben, für die überhaupt keine nachvollziehbaren Fakten vorliegen; eben, wie der Name schon sagt: reiner «Glaube»! Dies einschliesslich der Auswirkung, wie unsere Sexualität (aus)-gelebt (werden darf) und welchen Stellenwert dem weiblichen Geschlecht, in unserer Gesellschaft eingeräumt wird (Im Islam: mit 17 Jungfrauen?). Alles fragwürdige Disziplinierungs-Konstrukte der vorherrschenden Landes-Eliten. Bezüglich der Christenheit, z.B., liegen von Jesus selber überhaupt keine Schriftstücke vor, nur Historien, die erst Generationen später niedergeschrieben worden waren, in den Es kommt noch bitterer: Auch Zeitgenossen, die ihn gekannt haben müssten, die ihn beim Wundertun oder am Rednerpult hätten sehen können, haben keine einzige Zeile über ihn hinterlassen. unterschiedlichsten Fassungen, über die sich die Theologen bis heute streiten.

In unseren Breitengraden glaubt man nicht nur an Raketen im Himmel, sondern auch noch an Engel (Bibel). Die Priester überdies auch noch an einen Teufel (mit Austreibungen) und an eine Hölle. Sodann existiert dramaturgisch noch ein Fegefeuer mit Aussicht auf einen Himmels-Haupttreffer (unter und mit vorgängigem Los-Einsatz der «eigenen Seele»)!

Das NT (wie New Gucci) und der Koran sind zudem nachvollziehbare Plagiate des AT. Eine Wiederkehr Gottes hätte im Übrigen schon vor tausend Jahren stattfinden müssen! Der einfache Tatbestand dieser vorliegenden Irrationalität (es können nicht alle Religionen in Milliardenhöhe, die sich in den meisten Punkten widersprechen, Recht haben), erklärt nicht, warum das religiöse Denken verbreiteter ist, als das natur-wissenschaftliche Denken. Es scheint den Gläubigen ein Dorn im Auge zu sein, wenn jemand nicht an ihren nach- vollziehenden Unsinn glaubt! Warum werden die Völker, heute noch, in die Irre geführt? Wären wir im Spital als Baby zudem zufällig vertauscht worden, so würden wir heute einer anderen Religion angehören, einfach so! Ein Gottesbezug zur Begründung von Moral ist nicht erforderlich. Die Eltern missbrauchen nachvollziehbar die Neigung der Kinder, ihnen zu gehorchen und ihnen zu glauben; die Politiker (und die Medien) ihre Wähler! Die Prioritäten sollte doch auf das Diesseits gerichtet sein und nicht auf ein Jenseits: für einen Heidenspass heute, anstelle von späteren Höllenqualen in einer imaginären Sphäre! Mythos und Glauben stehen im klaren Widerspruch zu Wissen und Verstand! Nicht «Religionsfreiheit» ist gefordert - wer hat den all diese Götter kreiert? – sondern: «Freiheit von Religionen» Religionen sind zudem meistens Auslöser von Kriegen. Angezeigt sind vielmehr Psychologie-Themen, gerade in der heutigen Zeit, wie: Selbstbewusstsein, Selbst- und Eigenverantwortung ohne jegliche, angedachte Sündenvorgabe. Ohne Schuldfähigkeit des Menschen wäre der Opfertod des Jesus von Nazareth zwecks Vergebung der Sünden, ja sinnlos - in der Tat!