Economic regulation: Avoiding a repeat performance of the financial crisis – VoxEurop (English)

As economists predict that another global recession is in the wings, have European and international leaders done their homework in the wake of the last global financial crisis?


This is a companion discussion topic for the original entry at https://voxeurop.eu/en/2019/economic-regulation-5123488

[aditec]Unter der Herrschaft der “Tauben” hat die EZB die Marktmechanismen außer Kraft gesetzt und falsche Anreize gesetzt

So ist es , aber von Anfang an . Mit den Euro wurden Marktgesetze ignoriert , das führte zur Krise . Danach wurde der Markt außer Kraft gesetzt , die EZB hat ihn einfach übernommen . Die EZB ist der Markt . Sie kauft Staats und Unternehmensanleihen , versorgt Banken mit Liqidität und ignoriert jeden faulen Kredit . So werden Leichen am Leben gehalten und der Platz für neues und gesünderes versperrt . Das führt nicht notwendigerweise zu einer Finanzkrise,weil die EZB immer genug Geld drucken wird . Aber es führt zu einer endlosen Talfahrt und die Europäer müssen selbst entscheiden wie lange sie mitfahren wollen .

Ob von den Staaten und ihren Zentralbanken genügend Vorsorge getroffen wurde, um gegen eine erneuten Finanzkrise gewappnet zu sein, kann ich nicht beurteilen. Ich bin kein Finanzwissenschaftler. Aber mein gesunder Menschenverstand sagt mir, dass die Staaten der Eurozone und die EZB, falsche, oder zumindest fragwürdige Maßnahmen ergriffen haben. So ist die Finanzierung der Eurostaaten mit der Druckerpresse für die wirtschaftlich schwächelnden Staaten bequem, aber nicht nachhaltig. Unter der Herrschaft der “Tauben” hat die EZB die Marktmechanismen außer Kraft gesetzt und falsche Anreize gesetzt. Vor allem die Südstaaten verlassen sich auf den Geldstrom der EZB und vermeiden schmerzhafte, aber notwendige Reformen. Diese fatale Politik wird höchstwahrscheinlich von Frau Lagarde - Madame Nullzins - forciert fortgesetzt werden. Seit Trichet und Draghi degeneriert die EZB mehr und mehr zu einer Filiale der Banque de France, die die finanziellen Wünschen des Südclubs bereitwillig befriedigt. Da nichts im Leben kostenfrei ist, wird jemand die Kosten tragen müssen. Und das sind insbesondere die Deutschen mit ihrem Hang zur soliden Finanzwirtschaft. Deutschland sollte deshalb aus dem Euro austreten. Damit verliert Deutschland nichts, was es längst verloren hat. Es gewinnt aber seine geldpolitische Souveränität zurück und braucht nicht mehr für die Risiken anderer Staaten zu zahlen. Versailles II - wie Frankreich nach Einführung des Euros jubelte - wäre dann auch Geschichte.

Wenn wir glauben, das Schlimmste ist vorbei, dann irren wir uns. Es kommt noch schlimmer. So beabsichtigt die EZB mit der Mehrheit des Franzosenclubs ihr Inflationsziel zu ändern. So soll die Unterschreitung des von ihre definierten Inflationsziels durch Überschreitung des Inflationsziels in Zukunft kompensiert werden. Das hat enorme Auswirkungen auf Sparer und Rentenanwärter. Sie werden praktisch enteignet, um die hohen Schulden Südeuropas zu finanzieren. Wir Deutschen werden vom club méditerranée finanziell ausgeblutet. Der Jubel Frankreichs nach Einführung des Euros, das ist Versailles II ohne Krieg, bewahrheitet sich.

Irgendwie komme ich mit dem neuen Outfit auf dieser Seite nicht zurecht. Nicht jede Neuerung ist ein Fortschritt. Man kanns auch komplizierter machen. Was solls! Hier die Korrektur meines vorherigen Beitrages:
Wenn wir glauben, das Schlimmste ist vorbei, dann irren wir uns. Es kommt noch schlimmer. So beabsichtigt die EZB mit der Mehrheit des Franzosenclubs ihr Inflationsziel zu ändern. So soll die Unterschreitung des von ihr definierten Inflationsziels in der Vergangenheit durch Überschreitung des Inflationsziels in der Zukunft kompensiert werden. Das hat enorme Auswirkungen auf Sparer und Rentenanwärter. Sie werden praktisch enteignet, um die hohen Schulden Südeuropas zu finanzieren. Wir Deutschen werden vom club méditerranée finanziell ausgeblutet. Der Jubel Frankreichs nach Einführung des Euros, das ist Versailles II ohne Krieg, bewahrheitet sich.

Das schlimmste kommt erst noch , klar . Vielleicht hat Merkels Zittern bei der Hymne damit zu tun . Finanzexperte bin ich auch nicht , aber ich weiß das eine Zentralbank der Hüter der Währung ist , und keine Geschäftsbank . Sie kauft nicht , und normalerweise hat sie dafür auch kein Mandat .Was mich am meisten ärgert , selbst der Dümmste müsste wissen das eine ehemalige französische Finanzministerin nicht EZB Präsidentin sein kann , wenn diese unabhängig sein soll . Die Maske ist unten , aber keiner zuckt . Presse , Medien und Politik bemühen sich um Ablenkungsmanöver . Als ob es nicht genug Probleme gäbe ist die Politik wild entschlossen das Land zu deindustrialisieren , dem Klima zuliebe .Ich habe das schon nach der Wiedervereinigung gemerkt , die Westdeutschen schimpften gern über die böse Industrie . Aber diese Industrie war der Unterschied zu armen Ländern . Man kann den Deutschen vorwerfen was man will , sie werden sich den Schuh immer anziehen ., Richtiger Selbsthass ist das . Die Deutschen opfern ihr Land nur zu gern für eine bessere Welt , ohne dabei die Welt besser zu machen .Flüchtlinge sind ein Problem - Lösung " Fluchtursachen bekämpfen " . Genauso irre wie das Klima mit Verzicht retten zu wollen , in einer Welt mit immer mehr Menschen , von denen die wenigsten auf irgendetwas verzichten können .

Frau Merkel ist für mich eine Sphinx. Mit ihrem Pokerface lässt sie nicht erkennen, was sie tatsächlich fühlt und denkt. Sie ist sicherlich clever darin, ihre persönliche Macht zu sichern und ihre Konkurrenten kaltzustellen. Aber ob dies dem Wohle des deutschen Volkes zugute kommt, da habe ich meine erhebliche Zweifel. So empfinde ich die Ernennung von AKK zur Verteidigungsministerium als ein personaltaktische Manöver, bei dem das Wohl der deutschen Bundeswehr nachrangig ist. Auch im europäischen Personalpoker hat Frau Merkel nach meiner Meinung versagt. Macron hat sie ausgetrickst. Er hat den französischen Einfluss in der EU gestärkt und den deutschen Einfluss verringert. Frau von der Leyen war der Happen, den er den Deutschen hingeworfen hat, um den weitaus wichtigen Posten des EZB-Chefs mit seiner Landsmännin Frau Lagarde - Madame Nullzins - zu besetzen. Den dort wo das Geld ist, ist die Macht. Frau Lagarde wird für weitere 8 Jahre die Geldpolitik des Franzosenclubs betreiben und seine Mitglieder mit Geld aus der Druckerpresse finanzieren. Frau von der Leyen hat er einen französischen Stabschef vor die Nase gesetzt. Der bisherige Stabschef des Kommissionspräsidiums, der Deutsche: Martin Selmay, wurde auf Betreiben Macrons durch einen Franzosen ersetzt. Alle Macht für Frankreich. Deutschland hat offensichtlich kapituliert und lässt Frankreich den Vorrang.

Die EZB ist nur formal unabhängig. De facto ist sie eine Marionette Frankreichs und seiner südeuropäischen Seelenverwandten. Allein die Zusammensetzung des EZB-Rates, dem neben dem EZB-Direktorium die 18 Chefs der nationalen Zentralbanken angehören, ist ein Hinweis auf die Abhängigkeit der EZB von den nationalen Interessen der Mitgliedsstaaten. Der angebliche Nutzen des Euros für Deutschland ist eine Mär. Der Euro ist für Deutschland eine Belastung. Er bringt uns Fremdbestimmung und finanzielle Ausbeutung. Hier einige weiterführende Artikel:

So ist es . Es wird aber immer schwieriger das zu leugnen . Das ist Merkels Problem. Die EZB ist was sie ist , mich kümmert die deutsche Politik , die man auch als Entnationalisierungspolitik bezeichnen kann . Ob Flüchtlinge , EZB oder grüne Deindustrialisierungspolitik . Sie scheinen alle offene Türen einzureißen . Merkel springt über jedes Stöckchen , und wird trotzdem wieder und wieder gewählt . Die Deutschen scheinen das so zu wollen .

Es ist Zeit, dass Frau Merkel als Bundeskanzlerin zurücktritt. Nach meinem Eindruck hat sie insgesamt dem Wohle des deutschen Volkes mehr geschadet als genützt. Mit den Rettungspaketen für Griechenland und der Duldung der Staatsfinanzierung der finanzschwachen Euro-Staaten durch die EZB hat sie dazu beigetragen, dass die Stabilitätsgrundlagen für den Euro faktisch außer Kraft sind. Mit dem Offenhalten der deutsche Grenzen für illegale Migranten hat sie die deutsche Gesellschaft gespalten und die öffentliche Sicherheit in Deutschland beschädigt. Sie hat damit eine soziale Zeitbombe gelegt, die uns noch lange zu schaffen machen wird. Mit ihrer unausgegoren Energiepolitik hat sie die Energiekosten für Privathaushalte und Unternehmen in die Höhe getrieben, ohne eine entsprechende Klimaentlastung zu erzielen. Mit ihrer Europapolitik hat sie den Einfluss Deutschlands geschwächt. Sie hat sich stets - wenn auch mit einigem Zögern - den französischen Wünschen unterworfen. Beim Pokern um die Besetzung europäischer und globaler Spitzenpositionen hat sie sich von Macron über den Tisch ziehen lassen. Frankreich hat dabei - wie aktuell bei der Nominierung für den IWF-Chefposten - auf breiter Linie gesiegt. Überall hat es seine Kandidaten und Interessenvertreter platziert. Deutsch-französischer Schulterschluss heißt wohl, dass Deutschland sich französischen Wünschen unterordnet. Frankreich baut eine Vormacht aus. Deutschland bleibt als großer Verlierer zurück.