L’éditorial de VoxEurop: Vague verte européenne contre mauvais vent nationaliste – VoxEurop (français)

Au lendemain d’élections européennes qui ont vu progresser les forces écologistes et libérales et l’extrême droite, l’heure est aux solutions, aux propositions, à la force des projets transnationaux et au nécessaire renouveau démocratique.


This is a companion discussion topic for the original entry at https://voxeurop.eu/fr/2019/l-ditorial-de-voxeurop-5123317

This seems quite wishful thinking to me, let us be nice to be nice, and God beware we face the realities. People are more aligned than these guys believe along the positive issues – environment, international cooperation, etc.

But reality has shown that the violence of corporate law and money is above all European propaganda, and actually governs the undemocratically elected chaps in Bruxelles. Who does not give a way to get out of this dependency, which destroys first the marginal countries, but soon after will also hurt the common people in the rich countries – who does not face this realities, invites to a new cycle of wishful thinking sleep. Enough.

La “victoire” du RN en France est à nuancer. Par rapport à 2014, ils progressent légèrement en voix mais perdent en pourcentage et surtout perdent un siège. La stratégie d’Emmanuel Macron pour contenir le RN a plutôt bien fonctionné. On oublie que La République en Marche n’existait même pas aux dernières européennes.

The school strike for climate

These protests are often mandatory and pupils who refuse to take part in them are bullied - see https://urlzs.com/2kzq5. This reminds of rise to power of communists and nazis - ideologies that presented themselves as the only possible world-view and had motto “Who does not go with us, goes against us”. This can represent a big step in subduing opinion plurality in European societies!

Focus on CO2 emission minimization in EU makes little sense (EU is already now beyond 10% of global CO2 emissions) and only diverges attention from more painful environmental problems. The most painful one is currently recycling - as the current war between poor Asian countries and West suggests. Activists would thus better press on producers to have complete product life-cycle in mind including waste processing (circular economy), investing into inventing better materials as well as changing the customers habits (e.g package-minimizing economy). It is also desirable to improve water usage efficiency in agriculture (including agricultural subsidies only to farmers who implement water-saving approaches).

I guess most EU citizens would support such gradual changes as long as they don’t worsen their economic situation and living standards.

BTW, Greens could start the green policies in EP (and other EU institutions) that are infamous for very expensive and wasteful operating! And also prepare next EP elections as electronic-only (paperless economy).

“Deshalb sind wir stolz darauf, Ihnen diese Woche einen Artikel des Soziologen Alain Caillé, des Ingenieurs Thierry Salomon und des Philosophen Patrick Viveret zu empfehlen, der den Aufbau einer Meta-Nation in Form einer Europäischen Republik fordert.”

Kann mir jemand erklären, warum eine europäische Meta-Nation fast ausschließlich von Franzosen und ihren südeuropäischen Seelenverwandten gefordert wird? Ich glaube nicht an ihre idealistische Motivation. Ich glaube nicht an ihre Uneigennützigkeit. Ich glaube eher an ihre handfesten materiellen Interessen.

Eine europäischen Meta-Nation wird nicht von allen europäischen Nationen gewünscht. Die Nord- und Osteuropäer stehen einem solchem Projekt eher kritisch bis ablehnend gegenüber. Dann bleiben also nur noch die Staaten der Eurozone. Eine europäische Meta-Nation auf der Grundlage der Eurozone ist aber nicht im Interesse Deutschlands. Es würde die deutsche Nation endgültig entmündigen und auf Gedeih und Verderb fremden Interessen ausliefern. Einen Vorgeschmack darauf bietet die Eurozone bereits. Obwohl Deutschland der größte Anteilseigner und Risikoträger der EZB ist, hat es praktische keinen Einfluss auf die Geldpolitik. Diese wird vom französischen Club der Tauben bestimmt. Er trifft die geldpolitische Entscheidungen, die seinen Staaten nützen und Deutschland die Lasten hierfür auferlegen. Mit einer Meta-Nation auf der Basis der Eurozone würden wir endgültig zum Anhängsel einer von Frankreich dominierten Staatengemeinschaft.

[acp.menaut] No conduce a nada ignorar la realidad.

Das ist wohl wahr. Das Interesse an Europawahlen ist in allen europäischen Nationen zum Teil deutlich geringer als bei nationalen Wahlen. Das beweist, dass Europa für viele Menschen in Europa keine Herzensangelegenheit ist. Tatsache ist auch, dass in Frankreich - dem Land, aus dem die meisten journalistischen Forderungen nach Gründung einer europäischen Meta-Nation kommen - die Nationalisten der RF die meisten Stimmen erhalten haben. Ferner sei daran erinnert, dass 1954 die Europäische Verteidigungsgemeinschaft und 2005 die europäische Verfassung an Frankreich gescheitert sind.

Ich sehe die EU und ihre Integrationsversuche kritisch. Die politische Tendenz, aus der EU eine Transfer- und Schuldenunion zu machen, lehne ich entschieden ab. Handlung und Risiko müssen in einer Hand bleiben. Für eigene Fehler und Versäumnisse darf nicht die Gemeinschaft haften. In der EU sind außerdem Nationen zusammengefasst, die zum Teil nicht miteinander kompatibel sind. Ihre Mentalitäten, Grundeinstellungen und Interessen passen nicht zueinander. Deshalb sollten sich die europäischen Nationen neu sortieren. Es sollten nur diejenigen sich vereinigen, die viele Gemeinsamkeiten teilen und sich gegenseitig wertschätzen. So könnte ich mir eine Währungsgemeinschaft mit den Niederländern und Finnen, nicht aber mit den Griechen und Italienern vorstellen. Mit Letzteren trennen uns fiskal- und geldpolitische Welten.

Wenn die Leute rechts wählen ist das auch Demokratie. Die Vorverständnisse sind hier merkwürdig.

Es ist gut ein politisch möglichst diverses Europa zu haben. Gerade Nationalismen werden transnational sehr gut neutralisiert. Man denke an die Schwierigkeiten von Nationalisten eine gemeinsame Gruppe zu organisieren. Dafür muss man nämlich Kompromisse finden.

La verdad es que este artículo parece “conventional wisdom”, “verdades oficiales” o como deseen llamarle.

No conduce a nada ignorar la realidad. En Portugal la abstención anduvo por el 70 por ciento; en España, si no hubieran puesto las elecciones europeas el mismo día de las elecciones municipales y regionales, la participación habría sido bajísima. Mucha gente llegó a los colegios electorales sin saber que había elecciones también al Parlamento Europeo. Y todo ello para no hablar del Reino Unido, Francia y algún otro país.

Las fuerzas políticas del sistema establecido no son liberales en el sentido auténtico de esa palabra, así que llamar “iliberales” (vaya palabra más rara en español) a los otros…

Un saludo.

Die Kompromisse scheitern an der unterschiedlichen Nationalität . Aber glaubst du das sei bei den Linken anders ? Wobei manche der Deutschgen sehr wohl bereit sind ihr Land zu verraten . Aber das ist Deutsch , nicht europäisch .